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stadtmobil blickt auf erfolgreiches carsharing-Jahr

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stadtmobil blickt auf erfolgreiches carsharing-Jahr


Im Jahr des 25-jährigen carsharing-Jubiläums in Stuttgart blickt der Bundesverband carsharing auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. stadtmobil Stuttgart, der regionale Anbieter in der Region, teilt die Zufriedenheit mit den steigenden carsharing-Zahlen.

Wie der Bundesverband carsharing heute in einer Pressekonferenz bekannt gab, ist die Zahl der carsharing-Nutzer in Deutschland im Jahr 2016 erneut stark gestiegen. Am 01.01.2017 waren gut 1,7 Millionen Kunden bei deutschen carsharing-Anbietern registriert. Willi Loose, Geschäftsführer des Bundesverbands carsharing e.V., kommentiert: „In innenstadtnahen Wohngebieten ersetzt ein carsharing-Fahrzeug heute bis zu 20 private Pkw. carsharing befreit Städte also in erheblichem Umfang von überflüssigen Autos. Das ist für uns die eigentliche, verkehrs- und umweltpolitische Bedeutung des carsharing-Wachstums.“

bcs-Geschäftsführer Loose führt das geringere Kunden-Wachstum im stationsbasierten carsharing auch auf die sehr unterschiedliche Sichtbarkeit der Fahrzeuge für potenzielle Kunden zurück: "Free-floating Fahrzeuge stehen zu einhundert Prozent im Straßenraum. Im stationsbasierten Bereich trifft das bisher nur auf einen kleinen Bruchteil der Fahrzeuge zu. Sie besser sichtbar zu machen, wäre verkehrspolitisch besonders bedeutsam. Denn stationsbasierte Fahrzeuge haben die höchste verkehrsentlastende Wirkung."
Das Carsharinggesetz der Bundesregierung, das im März im Bundestag beraten wird, sieht Loose als einen bedeutenden Beitrag zur Lösung dieses Problems.

Willi Loose formuliert für den Bundesverband carsharing seine Vision für die Zukunft: „Beide carsharing-Varianten bieten den Kunden sehr unterschiedliche Leistungen. Gemeinsam bieten sie jedoch eindeutig mehr als der private Pkw kann. An der flächendeckenden Bekanntheit der stationsbasierten Angebote müssen wir in Zukunft verstärkt arbeiten. Dann werden wir das volle Potenzial des carsharing für die Verkehrswende in den Städten erschließen.“

Aktualisiert am 21.02.2017